Meinung zu LGBTQ+ (Umfrage)

Was haltet ihr von LGBTQ+

  • Unterstütze ich

    Votes: 28 10.9%
  • Bin dagegen

    Votes: 91 35.4%
  • Akzeptiere ich

    Votes: 138 53.7%

  • Total voters
    257
1 Jun 2015
515
369
#22
Kannst du bitte sagen warum es deiner Meinung nach eine Krankheit ist?
Besser gesagt was meinst du mit Krankheit? Das man der Gruppe angehört? Das man sich als ein anderes Geschlecht identifiziert?
Wenn ein Mann mit einem Lümmel in der Hose geboren wurde und nach 10-20 Jahren dann der Meinung ist das er eine Frau sei weil er eine schwere Kindheit hatte, bleibt er noch immer ein Mann.
Es ist wissenschaftlich bewiesen das die sexuelle Orientierung und das Geschlecht nicht durch irgendwelche Gene sondern durch die Einflüsse der Mitmenschen verändert werden.

Kurz gesagt es ist ein abnormales Verhalten das nicht der Norm der Gesellschaft und der Biologie ist.

Kinderficker, Tierficker und Objekteficker werden halt auch als abnormales Verhalten angesehen, was absolut richtig ist. Wenn man den ganzen Bilos hier folgt können nach paar Jahren Kinderficker auch mehr Akzeptanz für Ihre Sache werben.
 
4 Apr 2016
545
853
#23
Es wird immer mehr zur Normalität. Überall sieht man diesen schwachsinn sei es in netflix serien, youtube oder im fernsehen.

Kinder sind stark beeinflussbar und sind durch die heutigen Medien ständigen Gefahren ausgesetzt.
Wie stehst du zu dem Thema Religionen und Kinder früh religiöses Denken beizubringen, bevor sie selbst einschätzen können, was sie da lernen?
 
9 Jul 2018
66
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#24
Wie stehst du zu dem Thema Religionen und Kinder früh religiöses Denken beizubringen, bevor sie selbst einschätzen können, was sie da lernen?

Absolut richtig es zu tun. Es muss im Kindesalter beigebracht werden, falls nicht ist es meist schon zuspät. Versuch mal einem pubertierenden Kind eine Religion von 0 beizubringen. Ist kaum und oft gar nicht möglich.

Eine diskussion über religion würde jedoch die thematik im thread verändern. Gerne wann/wo anders mal.
 

mrrage77

Administrator
22 Jul 2011
11,817
14,406
#26
Ganz ehrlich, wenn sich ein Mann als Frau fühlt, sich umoperieren lässt etc, ist das für mich legitim. Ebenso anders rum. Von mir aus können die sich auch als Bratkartoffel identifizieren. Ist ja nicht mein Bier.
Ich habe aber keine Lust, Leute mit täglich ändernden Pronomen anzusprechen etc. Für mich ist es sie und er. So eine Scheiße wie xier nutze ich nicht, werde ich auch in Zukunft nicht tun. Was da aktuell in Sachen Sprache vor sich geht, ist eine Vergewaltigung der deutschen Sprache. Da bin ich raus. Wer sich durch ein Wort wie z. B. "Studenten" gekränkt fühlt, hat nicht alle Latten am Zaun.

Die Leute, die irgendwelchen Bewegungen in der Richtung angehören, haben scheinbar auch keine wichtigeren Probleme. Keine Ahnung, wie man sich in solch einen Blödsinn so extrem verrennen kann und warum man einfach überall Probleme suchen muss.
 
4 Apr 2016
545
853
#27
Absolut richtig es zu tun. Es muss im Kindesalter beigebracht werden, falls nicht ist es meist schon zuspät. Versuch mal einem pubertierenden Kind eine Religion von 0 beizubringen. Ist kaum und oft gar nicht möglich.

Eine diskussion über religion würde jedoch die thematik im thread verändern. Gerne wann/wo anders mal.
Na ja finde es interessant es nicht in Ordnung zu finden, dass Kinder wissen, dass es okay ist, wenn man sich später von dem gleichen Geschlecht angezogen fühlt (und dadurch Identitätskrisen in der Jugend vermeidet).

Aber es für wichtig empfindet, dass Kinder früh Religionen beigebracht bekommen, welche Kinder beeinflusst an Dinge zu glauben, welche es nun mal nicht gibt.

Hier noch eine interessante Metastudie für dich, welche sich mit dem Thema gleichgeschlechtliche Eltern auseinandergesetzt hat:

https://whatweknow.inequality.corne...eing-of-children-with-gay-or-lesbian-parents/

Und meine damit nur, dass es kein Problem sein sollte, falls mal auf Netflix in einer Serie ein gleichgeschlechtliches Paar ist.
 

citIeX

mrrage77 sein Ehrenmusel
1 Aug 2018
1,141
1,118
#28
Großer Wirbel um nichts.
Genau wie bei Feminismus.
Fehlt nur noch Thread,
"Meinung zu Juden umfrage"

Homosexuelle Orientierung, ... soll mir Recht sein.
Aber wieso muss man so einen großen Wirbel drum machen?
Diese ganzen Paraden und Demos.
Lasst mal eine Heterosexuellen Parade machen.
Anscheinend kannste hier in Deutschland wegen jedem Scheiß diskutieren.
Sonst nichts wichtigeres im Kopf als sich wie so´n Pavianarsch anzuziehen.
Warum zum teufel nehmen die Regenbogenfarben?
Erinnert mich an das hier.



Bro, aequabit aequabit bitte regel mal mit einer richtigen Antwort.
 

schwengel

Advanced Member
19 Dec 2013
1,594
1,446
#30
Der Gedanke dahinter ist gut, leider hat sich die Bewegung stark radikalisiert, wenn nicht sogar in einer gewissen Art extremisiert. Es geht nicht mehr um Gleichberechtigung, sondern darum sich über heterosexuelle zu stellen und etwas besonderes zu sein.

Homosexuelle (als bsp.) erfahren bei weitem noch nicht die Akzeptanz, wie es bei heterosexuellen der Fall ist. Aussagen wie "Jeder mit gesundem Menschenverstand akzeptiert Homosexualität" zeugen leider nur von geistiger Unterernährung.
Schonmal nen homosexuellen aufm Pausenhof gesehen? Ne? Der steckt ja auch mitm Kopf im Mülleimer und wird dabei gefilmt.
Sowas ist leider in den USA gang und gäbe und wirkt sich nicht nur negativ auf die Psyche der direkt betroffenen Person aus, sondern auch auf die von jeder anderen homosexuelle Person.
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_acts_of_violence_against_LGBT_people nur mal als kleines öffentliches Beispiel.

Es haben nicht ohne Grund so viele Leute Angst vor einem Coming-Out. Wenn die Katze aus dem Sack ist, dann wird man idR nur noch darauf reduziert und es wird als Angriffsfläche genutzt.
Siehe Jens Spahn. Die Beleidigungen, die ich überwiegend über ihn gelesen habe, waren sowas wie Schwuchtel, Tunte usw. Als hätte er keine andere Angriffsfläche. Ich meine habt ihr euch den mal angeschaut? Der Typ ist hässlich wie Fick...

Wir sind Welten davon entfernt, dass Sexualität egal sein kann und von jedem so akzeptiert wird. Für euch ist es das vielleicht, weil ihr nicht betroffen seid, aber anderen sind eure Missstände ebenfalls egal, weil sie davon nicht betroffen sind. Irgendwo benötigt es einen Anfang.
Und nur weil irgendwelche Emilys, Lauras, Lisas, Vanessas und wie sie noch alle heißen diese ganze Bewegung so in den Dreck ziehen, heißt das nicht, dass der Gedanke dahinter schlecht oder schwachsinnig ist.
 

HAM

mr88 ändere mal meinen titel
25 Sep 2016
1,878
3,884
#31
Absolut richtig es zu tun. Es muss im Kindesalter beigebracht werden, falls nicht ist es meist schon zuspät. Versuch mal einem pubertierenden Kind eine Religion von 0 beizubringen. Ist kaum und oft gar nicht möglich.

Eine diskussion über religion würde jedoch die thematik im thread verändern. Gerne wann/wo anders mal.
In deiner Kultur begrüßt man sich doch auch mit Küsschen auf die Wange. Ziemlich schwul meiner Meinung nach. Hat nen schlechten Einfluss auf die junge generation.
 
24 Sep 2016
1,254
304
#33
Ich sags mal so, AN SICH "Aktzeptiere" ich diese Lgbtq+ Bewegung, aber wie die sich zurzeit und explizit in den letzten 1/2 Jahren verhalten, ist einfach nur abstoßend und lächerlich. Wenn ich der Meinung bin, es gibt für mich persönlich nur 2 Geschlechter, dann brauch ich keine 20 Lgbtq+ Spackos die mir hinter her rennen und keine Ahnung was machen. Deswegen tendiere ich zurzeit, seit (wie oben schon genannt) den letzten 1/2 Jahren, abgeneigt von denen zu sein.
2 Geschlechter?
Warum hat aequabit aequabit noch nichts dazu gesagt?
 

mogger

Active Member
26 Apr 2018
151
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#34
Schwanke zwischen "Akzeptiere ich" und "Bin dagegen". Habe nichts gegen Menschen jeglicher Art, solang sie mir nicht auf den Sack gehen. Und da ist es wie mit allen Bewegungen, es gibt leider Deppen, die es ins extreme Treiben und es eher als Sport sehen "Wer ist extremer" als actually das Movement unterstützen. Zudem gibt es auch genug Leute (und vor allem bei Firmen ist es so), die sich dadurch nur profilieren möchten, wie weltoffen und toll sie doch sind.
 
9 Jul 2016
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#35
Grundsätzlich kann für mich jeder denken was er möchte. Aber so wie ich das empfinde stellen sich diese "Aktivisten" bei jeder Gelegenheit selbst in die Opferrolle, so wie das andere Minderheiten auch tun - abartig. Hier in meiner Heimatstadt, die Rund 150k Einwohner fasst und davon eine Menge an Studenten, hängen auch überall Poster, Plakate und Aufkleber. Auf der Straße wird mit Kreide Sinnlosparolen geschrieben und im Endeffekt laufen dann bei dem Demozug 25 Personen mit und machen sich massiv zum Affen.

Für mich auch absolut nicht nachvollziehbar wie man sich wegen einem maskulinen Wort triggern lassen kann. Seit dem ich lebe gibt es diese Wortform, wieso sollte man nun etwas ändern, wenn sich eine ganz ganz kleine Minderheit davon getriggert fühlt? Ich boykottiere jede Seite, jedes Blatt das dieses *innen verwendet. Absoluter Schmutz. Ebenso halte ich es auch für massiv unnötig einen Pridemonth auszurufen. Habe momentan nur noch das Gefühl, dass es scheinbar hipp ist bei so einem Quatsch mitzuwirken. Sei es die BLM-Bewegung, die damals tausende auf die Straße gelockt hat (wovon man momentan absolut nichts mehr hört und sieht) oder jetzt die LGBTQ-Sache.... Würden die ihre Motivation in ihr Studium, ihre Arbeit oder eine gemeinnütze Organisation stecken, hätten sie mehr davon.

Kranker Zeitgeist.
 

G0R0K

New Member
14 Jun 2015
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#36
homos bleiben homos, ob sie von manchen akzeptiert werden hängt bei denjenigen*innen*husos selbst.. man kann mit so einer scheisse nicht die ganze welt auf einmal zu regenbogenliebenden bratkartoffelfickern machen.
lasst die scheisse einfach durchlaufen wie euer windows update und akzeptiert unsere gesellschaftseinhörner
 
13 Feb 2018
79
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#37
Ich persönlich habe nichts gegen die Orientierung irgendeiner Person kenne sogar selber Personen, die offen dazu stehen und es gab nie ein Problem damit.
Der Unterschied ist da wird es aber nicht immer wieder zum Thema gemacht ich finde z. B. den "Pride Month" meiner Meinung nach total unnötig das hat auch nichts mit "Gleichstellung" Zutun oder sonst irgendwas in die Richtung.
Ich meine fangen wir jetzt demnächst noch an einen "Hetero Month" zu machen und dann kommt die nächste Randgruppe, die ihren eigenen Monat will? Ich bin für Akzeptanz und Toleranz aber ich finde einfach das Thema ist das gleiche wie beim Feminismus Trend und damaligen Veganer Trend es schießt mittlerweile einfach über das Ziel hinaus weil "Positiver Extremismus" einfach Trend ist, war genau das gleiche wie mit der Flüchtlingswelle hast du argumentiert, wieso nicht alles dran toll ist wurde die Nazikeule geschwungen, um dich Mundtot zu machen, Themen sind nicht Schwarz weiß oder Gut und Böse. Persönlich finde Ich es auch nicht schlimm in einer Netflix Serie ein gleichgeschlechtliches Paar zusehen aber, das es permanent immer im Vordergrund steht, selbst bei Themen, die nichts mit der Sexualisierung Zutun haben, stört mich einfach weil Akzeptanz und Toleranz kann auch genauso in Hass übergehen.

Oder nochmal in Kurz:
Akzeptanz und Toleranz kann man nicht erzwingen das braucht Zeit und da bringt es nichts Leuten einen "Monat" aufzudrücken es hätte genauso ein Tag gereicht wie der "Muttertag" oder "Vatertag" dies verhärtet nur die Fronten und bringt niemanden was genauso wie das teils versucht, wird die, Akzeptanz zu erzwingen.
 

Ragou

Well-Known Member
20 Jun 2015
792
389
#38
Ich hab ne einfache Grundhaltung zu allem: Jeder kann machen was er möchte solange er damit niemandem schadet oder überdurchschnittlich auf den Geist geht. Von dieser LGBTQXYZ+* Bewegung halte ich nichts, weil es für mich sehr stark mittlerweile den eigentlichen Sinn veralbert. Hier werden Homosexuelle und Bisexuelle mit dem Pandexuell und anderem „+“ Gedöns zusammengeschmissen. Sorry, aber sowas wie Astrosexuell und was es nicht alles gibt…. Jaaa…. Nein…. Das ist für mich ein Aufmerksamkeitsdefizit durch und durch.

Wenn ein anderer Dude nen anderen Dude knallen möchte, dann go for it, solange ICH dieser Dude nicht bin ist mir alles egal.

Ich bin auch nicht dafür das über nen LGBT Monat an die große Glocke zu hängen. Das ganze sollte keine Aufmerksamkeit bekommen als wär es was besonderes. Ist es nicht. Das ganze sollte als stink normal betrachtet werden, denn erst dann schleicht sich die tatsächliche Akzeptanz ein und alle mit einem Aufmerksamkeitsdefizit werden vertrieben. Es macht das ganze so alber, weil sie an die tatsächlich unterdrückten so ein ganzer Haufen Pappnasen mit anschließt.

In meiner Idealvorstellung bedarf es keinen Pride-Month oder Sonderbehandlungen. In meiner Idealvorstellung ist es einfach normal. Es wird in Film und Fernsehen nicht als besonders hingestellt, sondern einfach wie jeder andere Mensch in die Szene mit eingebunden. Es nervt mich schon wenn Schwule in Filmen usw immer eine „besondere“ Rolle bekommen. Gib dem Jungen doch einfach einen normalen authentischen Charakter und wenn sich die Gelegeneheit ergibt, dann wird dem Zuschauer eben offenbart, dass er Schwul ist.

Also im Prinzip sollte konstant und schleichend der Prozess der Normalisierung passieren und nicht alles mit der „Du kriegst jetzt auf die Fresse, weil ich bin ein Opfer“.

Und jetzt zu dem Spitzenthema: In der Öffentlichkeit küssen. Das woran sich viele aufhängen, weil sie es tolerieren, aber irgendwie auch nicht, weil sie es nicht sehen wollen.
Mit persönlich ist das Wumpe. Heteropaare dürfen es in der Öffentlichkeit, also mach du es auch unter der Prämisse das ganze nicht wieder Plakativ zu machen. Ich weiß noch als ich im Schwimmbad war und da zwei Lesben am Beckenrand ne halbe Stunde nur rumgeleckg haben. Wenn du gerade Horny bist, dann zieh dich etwas zurück und mach das dort wie jeder andere Mensch auch, aber bro. Du musst deine Softcore Show nicht abziehen wo es einfach komisch wirkt und auch noch Kinder rumlaufen. Ein oder zwei Küsse zwischendurch als Geste… warum nicht?

Um zu dem Thema mit dem Script zu kommen: Finde ich okay. Wir leben hier in Freiheit und wir leben hier in einer Demokratie. Wenn er es nicht sehen möchte aus welchen Gründen auch immer ist es doch komplett seine Sache. Er saß zuhause, ihn hat es optisch nicht angesprochen und eventuell war es auch seine politische Meinung die da mit reingespielt hat. Dann hat er einfach mal seine Langeweile genutzt und ein bisschen was in JS gecoded. Ich sehe da nicht das Problem. Kein Grund wie diese dumme Twitter Cancelbubble auf ihn loszugehen.

Was mMn momentan brandgefährlich in DE ist ist, dass keine unterschiedlichen Meinungen mehr akzeptiert und toleriert werden nur weil es nicht in die eigene Ideologie passt. Die Vielfalt an Meinungen ist super wichtig.

Schlusssatz:
Ich hab auch einen schwulen Kumpel. Der braucht von mir weder erwarten, dass ich ihm den Arsch küsse, noch das ich ihn diskriminiere. Für mich ist er ein Freund und ein Mensch. Das und nichts weiter. Und genau so würde ich jeden anderen homosexuellen behandeln.
 
Likes: JERR0W
24 Oct 2011
2,316
495
#40
Akzeptieren ? Nein. Tolerieren ? Nein. Die Leute die sich mit soner scheiße identifizieren sind maximal Knusper in der Birne. Hatten sie eine schwere Kindheit ? Vielleicht.. hatten andere auch. Können sich meinetwegen in ihren eigenen 4 Wänden anziehen und verhalten wie sie wollen , wenn solche Gestalten allerdings auf offener Straße rumlaufen erweckt das den Eindruck das es "normal" oder "ok" ist. Ich kann es zwar nachvollziehen ,das ändert aber rein garnichts. Heutzutage wird man dazu gedrängt jeden scheiss zu tolerieren oder akzeptieren der einem aufgetischt wird. Das ist Krankhaft, Ekelhaft und Degenerativ. Achja und noch was , Schwule sollten keine Kinder adoptieren dürfen da diese besagte Personengruppe sowieso einen gewissen Hang zur Pädophälie hat.